Natur erkunden

 Naturerkundungen

Bacherkundung

Wir suchen im Bach nach kleinen Wasserinsekten, wie Flohkrebs und Köcherfliegenlarve. Wir entdecken verschiedene Strategien, die diese kleinen Tiere entwickelt haben, um nicht mit derStrömung abzudriften. Außerdem verraten uns die Insekten, wie sauber das Wasser wirklich ist
.Teicherkundung

Wir erkunden die kleinen Tiere im Teich, wie Libellenlarben und Egel und lernen spielend die typischen Kräuter und Gehölze des Ufers kennen.
Wiesenerkundung

An einem schönen Sommertag machen wir uns mit Netzen und Lupen auf den Weg zu einer bunten Blumenwiese. Wir erkennen, dass eine Wiese nicht nur aus Gras besteht, sondern aus einer großen Vielfalt an Pflanzen, die sich durch ihre Wuchshöhe in verschiede Stockwerke gliedern. Auch das Leben auf der Wiese interessiert uns, und wir entdecken eine Vielzahl von Insekten und Spinnentiere, die in der Wiese ihren Lebensraum haben.

Jedes Kind legt sich sein eigenes Wiesenbuch an, das zu Hause nur noch unter einem dicken Buch gepresst werden muss            .      

Walderkundung

Wir unternehmen eine kleine Waldwanderung und lernen durch verschiedene Spiele und Experimente die Tiere und Pflanzen des Waldes auf eine neue Art kennen. Je nach Jahreszeit suchen wir nach den ersten Frühlingsboten, erkunden den Waldboden mit seinen kleinen Bewohnern und Pilzgeflechten, wundern uns über die Vielzahl von Früchten und essbaren Kräutern oder suchen nach Tierspuren im Matsch oder Schnee
Bodenerkundung

In dieser Veranstaltung geht es um Leben und Tod!
Wir erkennen, dass die Humusschicht auf dem Boden aus lauter abgestorbenen Pflanzenteilen besteht und den Wurzeln der lebenden Pflanzen viele Dienste erweist.
Wir entdecken viele kleine Lebewesen unter Steinen und im Laub, die wir uns genau unter die Lupe nehmen. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Totholz im Wald, das voller Lebendigem steckt.
Jüngere Gruppen bauen einen Wurmschaukasten, in dem sie noch weinige Tage einem Regenwurm bei seiner Arbeit zuschauen können.
Waldolympiade

Gemeinsamer Spaziergang, auf dem es im Gegensatz zu unsere Walderkundung weniger im Wissensvermittlung über Tiere und Pflanzen geht, als vielmehr den Wald als großen Spielplatz kennen zu lernen.
Wettaufgaben, wie Stockweitwerfen, Zapfenzielwerfen oder Blätterwackelberg balancieren und Aufgaben zur Sinnesschärfung, wie "Bäumchen wechsel dich" machen uns deutlich, dass im Wald eine fast unbegrenzte Zahl von Spiel- und Sportmöglichkeiten auf uns wartet, für die wir kaum Material mitbringen  müssen.

Igeltag

Wir untersuchen den Lebensraum des Igels. Wir suchen nach Igelfutter: Käfern, Würmern und Schnecken, wir testen unseren Orientierungssinn im Dunklen mit verbundenen Augen und erkunden die besten Winterverstecke.

(Einen echten Igel treffen wir allerdings nur sehr selten an.)

Indianertag

Die Indianer kennen sich mit der Natur, in der sie leben, sehr gut aus. Nach ihrem Vorbild wollen auch wir ein Waldstück nach essbare Pflanzen, Heilkräutern und, Tierspuren untersuchen, uns im Anschleichen üben und Pfeil und Bogen bauen, die dann jeder mit nach Hause nehmen kann
Nur in der Biologischen Station Lippe
Bienenvölker hinter Glas

Nachdem wir das Außengelände der Biologischen Station erkundet und dabei Färber- und Hexenkräuter, eine Nistkastenschauwand und einiges mehr entdeckt haben, besuchen wir das Lehrbienenhaus und erfahren eine Menge über die Imkerei und über das Leben einer Honigbiene. Wir öffnen einen Bienenstock und müssen uns anstrengen, eine Wabe voller Honig zu tragen. Anschließend lernen wir in lustigen Spielen einiges über das Verhalten der Bienen